TAS testet mit Kunden
das Potenzial von Virtual Reality

  • Die TAS-Geschäftsführer Martin Kang (l.) und Thomas Siepmann (r.) beweisen Durchblick.

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TAS Emotional Marketing betrachtete in der vergangenen Woche zusammen mit Kunden und Partnern das Potenzial von Virtual Reality für Marketing und Kommunikation. Dazu veranstaltete die Essener Agentur Demosessions in Kooperation mit HTC, einem der weltweit führenden Unternehmen für Innovation und Design bei Mobilgeräten. Die Teilnehmer testeten die Virtual-Reality-Brille HTC Vive und entwickelten im Anschluss gemeinsam erste Ideenansätze.

Unter Wasser mit kleinen und großen Fischen auf einem Schiffswrack tauchen oder mitten im Weltall seiner künstlerischen Kreativität freien Lauf lassen – das sind nur zwei Anwendungsbeispiele, welche die Teilnehmer der exklusiven VR-Demosessions bei der TAS bestaunen konnten. Das Besondere an der HTC Vive: Brille und Controller beinhalten optische, auf Lasertechnik basierende Sensoren. Diese Technologie ermöglicht dem Nutzer, sich frei im Raum durch die virtuellen Welten zu bewegen.

Neben dem Erlebnischarakter stand die Diskussion zu den VR-Potenzialen für innovatives Marketing und Kommunikation im Mittelpunkt. „Unsere Gespräche mit Marketingentscheidern aus Unternehmen zeigten klar das große Interesse an der neuen VR-Technologie“, sagt TAS-Geschäftsführer Martin Kang, der noch im Frühjahr 2015 bei HTC als Executive Director die europäische Go-to–Market Strategie für die HTC Vive angeschoben hat. „Wichtig wird sein, dass die Nutzung eine hohe Relevanz für die jeweiligen Zielgruppen besitzt und nicht als bloße technische Spielerei daherkommt.“

Bei der TAS wurde intensiv über Einsatzmöglichkeiten im Handel, bei Messen oder etwa im Rahmen von Automobilroadshows diskutiert und erste Ideenansätze entwickelt.„Die VR-Technologie vermittelt einzigartige Erfahrungen und wird sicher zu einem neuartigen Kanal in der Kundenansprache. Insbesondere die Inszenierung für Marken innerhalb der virtuellen Welt wird einen außergewöhnlichen Erlebnischarakter generieren. Wir sind deshalb sehr gespannt auf die virtuelle Zukunft und freuen uns, ein aktiver Partner in dieser Entwicklung zu sein“, so Martin Kang.